Hier erfahrt Ihr wie Sven sich gefühlt hat, was für Erfahrungen er gesammelt hat und wie er über das Erlebte heute denkt. Er berichtet über die Suche nach seinen Eltern und Geschwistern und wie er dabei vorgegangen ist.

Im Alter von neun Jahren habe ich das erste Mal erfahren, dass ich ein Adoptivkind bin. Meine Adoptivmutter und mein jetziger Vater hatten sich mit mir an einen Tisch gesetzt und mir erklärt, dass sie mir etwas zu sagen hätten, wovon sie dachten, dass ich es nun erfahren sollte.
Soweit ich mich heute erinnern kann, war es ein sehr verwirrender Moment für mich. Meine Gefühlswelt geriet ganz schön ins Wanken. Ich wusste nicht so recht mit dieser Situation umzugehen. Es war ein sehr emotionaler Moment für uns alle. Nachdem meine Adoptivmutter und mein jetziger Vater mir dies gesagt hatten, sind wir uns erst einmal um den Hals gefallen und haben geweint. Diesen Moment möchte ich nie mehr missen, gerade weil er den Gefühlen sehr freien Lauf gelassen hat.
Ich fragte mich natürlich auch, ob es nun richtig war, dass meine Eltern es mir gesagt hatten, aber es war sehr wichtig, denn jeder sollte erfahren, woher er stammt. Außerdem hat man – wie ich später in Erfahrung brachte – natürlich nach dem bundesdeutschen Gesetz das Recht zu erfahren, woher man stammt. Ich fände es nicht richtig, wenn es meine Eltern mir vorenthalten und ich irgendwie anders herausgefunden hätte. Ich bin ihnen gleich, nachdem sie mir die Wahrheit gesagt hatten, dankbar gewesen und ich bin stolz, dass sie mir diese Ehrlichkeit entgegengebracht haben. Und das hat sich bis heute nicht geändert.
Im Alter von neun Jahren kann man mit dieser Situation eigentlich erst einmal nur kindlich naiv umgehen. Ich habe das gleich herumerzählt und dachte, ich sei etwas ganz Besonders. Stattdessen musste ich erfahren, dass der Kinder „Kinder können grausam sein“ in mancher Situation sehr gut passte. Ich wurde mit einigen Bemerkungen konfrontiert, die sehr verletzend waren, wie beispielsweise „Heimkind“. Dabei war ich ja nicht in einem Heim erzogen worden. Ich war doch in einer ganz normalen Familie aufgewachsen. Ich wurde behandelt, als wäre es etwas ganz schlimmes, ein Adoptivkind zu sein.
Ich glaube man kann Kinder gar nicht auf eine solche Situation vorbereiten, denn sie sind unberechenbar in solchen Dingen. Trotz allem bin ich glücklich auch diese Erfahrung gemacht zu haben, denn irgendwo war man ja doch gerade deswegen etwas Besonderes gewesen. Und es hat mich stark gemacht und reif für meine Entwicklung. Es waren sehr bedeutende Erfahrungen in meinem jungen Leben.
Nun war ich ein Adoptivkind. Aber es änderte nichts daran, dass ich Eltern hatte. Ich fing erst im Alter von 16 Jahren an, mir näher Gedanken darüber zu machen, wer wohl meine leiblichen Eltern – meine Erzeuger – sein. Durch eine Geburtsurkunde hatte ich die Namen meiner leiblichen Eltern herausbekommen. Ich war damals einfach nur neugierig, glaube ich. Bei einem Bekannten schnappte ich mir ein Telefonbuch und suchte nach den Namen meiner leibliche Eltern in Finsterwalde. Gefunden habe ich damals niemanden mit diesen Namen.
Und weil ich nichts fand und mich dieses Thema nicht mehr los lies, habe ich von dem Zeitpunkt an öfter versucht, die Anschrift meiner leiblichen Eltern herauszufinden. Gesprochen habe ich aber mit niemandem darüber, denn ich hatte Angst, dabei enttäuscht zu werden.
Im Jahr 2001 lernte ich meine jetzige Freundin Jacqueline kennen. Mit ihr habe ich zum ersten Mal und dann auch immer und immer wieder sehr intensiv über das Thema gesprochen. Sie hat mich dazu ermutigt, die Suche einmal richtig anzupacken und nicht immer nur davon zu reden. Dieser Anstoß gab mir den richtigen Schub, meine Suche zu intensivieren mit dem Wunsch, sie erfolgreich abzuschließen.
Jacqueline hat dann zusammen mit mir einen Brief an das Jugendamt in Heide (Kreis Dithmarschen) geschrieben. Von dort erhielten wir aber unseres Erachtens nicht die nötige intensive Unterstützung. Es hieß zwar, die Sachbearbeiterin würde ich darum kümmern, aber das war auch alles. Bis heute warte ich noch vergeblich auf eine Reaktion der Sachbearbeiterin. Jacqueline hat mir zwischendurch immer wieder einen gewissen Auftrieb gegeben und auch damals das Gespräch mit meiner Adoptivmutter gesucht, die von der Situation gar nicht begeistert war. Sie hat auch heute noch Ängste mich zu verlieren, was ich auch ein wenig verstehen kann. Schließlich hat sie sich jahrelang um mich gesorgt, mich großgezogen, mir ein Zuhause bereitet und nun machte sich ihr Sohn auf die Suche nach der Frau, die mich damals zur Adoption freigegeben hatte.
Ich denke aber, so wie ich ihre Sorgen verstehen konnte und verstehen kann, kann sie sich vielleicht auch in meine Lage versetzen und meinen Wunsch verstehen, zu erfahren, woher ich stamme.
Nachdem ich also vom Jugendamt keine weiteren Zeichen um eine Unterstützung erhielt, habe ich mich mit meiner Freundin alleine um diese Angelegenheit gekümmert. „Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir keiner ... und auch keine Behörde ...!“ Wie es in Deutschland so ist, muss man sich doch um alles alleine kümmern. So habe ich es mir damals gesagt und gespürt, dass ich in die Hilfe und Unterstützung von Ämtern keine allzu große Hoffnung stecken darf. Ich habe dann begonnen, sämtliche Ämter abzutelefonieren in den Orten, in denen ich in der Zwischenzeit gewohnt hatte. Ich bekam unterschiedliche Angaben, wie man am besten vorgehen könnte, auch haben sich die Behörden alle gegenseitig die Verantwortlichkeiten zugeschoben.
Irgendwann habe ich herausgefunden, dass ich mich an den Landkreis wenden muss, in den ich damals adoptiert wurde. Das habe ich zwar auch gemacht, aber eine Reaktion kam nie.
Im Sommer 2004 war ich mal wieder bei meinen Adoptiveltern und bin bei der Behörde einfach persönlich hingegangen und habe einen Termin noch in der gleichen Woche ausgemacht um meine Adoptionsakte einzusehen.
Bezüglich der Ämter und Behörden habe ich festgestellt, dass diese nur arbeiten, wenn man sie nervt. Wenn die mich vertröstet haben oder meinten, die suchen irgendwas raus, dann habe ich immer wieder angerufen und bin denen somit richtig lästig geworden. Ich habe manchmal auch einfach bei mehreren Beamten angerufen und gleich 3 oder 4 Leute gleichzeitig beauftragt. So konnte ich sicher sein, dass auch wirklich etwas passiert. Auf einmal ging alles ganz schnell.
Ich konnte nun aus meiner Adoptionsakte gewisse Angaben wie Namen der Eltern und Geschwister, sowie deren Anschriften zur damaligen Zeit herausfinden.
Das war schon ein großer Erfolg für mich. In Deutschland werden alle Anwohner gespeichert, wo sie wohnten, wohnen und hingezogen sind.
Das bedeutete, dass ich nur herausfinden musste, ob die von mir gesuchte Person immer noch an einem gewissen Ort wohnte oder woanders hin gezogen war.
Dazu muss man nur die jeweilige Einwohnermeldeämter anschreiben oder dort persönlich erscheinen.
Es war praktisch für mich, von Zuhause aus eine Menge Gespräche per Telefon zu führen. Schwieriger wurde es, als ich quer durchs Land fahren musste.
Natürlich haben Ämter kein Recht dazu, Auskünfte am Telefon zu erteilen, dadurch ist der Schriftverkehr fast unumgänglich. Einige Ämter konnte man aber auch per Mail anschreiben. Wichtig ist dabei, dass man sich immer eine Empfangsbestätigung zuschicken lässt für jeglichen Schriftverkehr, ob per Post oder per Mail, denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass einige Behörden mir auch auf nochmalige Anfrage mitteilten, dass der erste Schriftverkehr nicht angekommen war.
Als ich dann einige Adressen meiner leiblichen Eltern bzw. der Namen herausfand, habe ich dem jeweiligen zuständige Einwohnermeldeamt auf blauen Dunst angefragt, ob die gesuchte Person noch dort wohnt und habe leider meistens die Antwort bekommen, dass sie schon weggezogen ist. Viele stellten sich hier schon quer und wollten alles schriftlich haben. Also ging das Spiel von vorn los. Mail schreiben, und täglich anrufen und nerven.
Auch auf der Suche nach meinen Geschwistern gab es große Schwierigkeiten. Es gab in den Einwohnermeldeämtern einfach keine Daten über sie. Es gab immer nur die Auskunft, dass unter den gesuchten Namen niemand gefunden wurde. Irgendwann bekam ich mal den Tipp, im Archiv anzufragen, denn nach 1990 wurden die Ämter mit PCs ausgerüstet. Offensichtlich waren einige Ämter aus welchen Gründen auch immer, nicht in der Lage gewesen, die alten Daten in die PCs einzugeben und haben somit die Akten nur im Archiv abgelegt.
Durch meine Nachfrage habe ich dann herausgefunden, wohin meine leiblichen Geschwister gekommen sind und konnte dort weiter suchen.
Auch war es bei meinem Bruder eine Hilfe, beim Standesamt des Ortes nachzufragen, wo er geboren war, denn dort existieren über jede Person, die in dem Ort geboren wurde Akten mit dem eigenen Namen und dem der Eltern.
Ich habe meine Mutter damals in nur einem Tag suchen gefunden und fragte mich, warum kein Jugendamt dazu in der Lage ist. Ich fuhr also zu der Adresse, da ich sowieso gerade in der Nähe war und als ich ihr dann das erste Mal gegenüber stand, war es für mich gar nichts besonderes. Ich bin ihr nicht um den Hals gefallen und habe auch keine Tränen geweint. Es war ganz anders als in diesen inzenierten Fernsehshows. Ich habe an diesem Tag nicht viel erfahren, nur wann meine Geschwister gebohren wurden. Der Rest war das, was ich sowieso schon wuste.
Von Anfang an habe ich bei diesem Gespräch gesagt, dass ich niemanden Vorwürfe machen will (und darf) für das, was damals alles passiert war. Ich wollte einfach nur die Wahrheit hören. Außerdem habe ich gesagt, dass Sabine und Frank nie mehr meine Eltern sein werden, sondern das meine Adoptiveltern meine Eltern sind.
Umso schlimmer war es für mich, als Sabine abends bei mir angerufen hat und sagte: "Hallo, hier ist die Mutti."
Diese Situation war ein Schock für mich. Hatte ich nicht gesagt, dass sie nie wieder meine Mutter sein wird? In den folgenden Wochen und Monaten habe ich festgestellt, dass sie offenbar dachte, dass die vergangenen über 20 Jahre gar nicht existierten. Sie rief auch teilweise vormittags bei mir an und wunderte sich, dass ich zu Hause bin. Ich hatte das Gefühl, sie wollte lieber mit dem Anrufbeantworter sprechen als mit mir. Sie meinte, wenn ich gerade einen Niederschlag erlitten habe oder vor einer Prüfung stand: "Wie ich dich kenne, schaffst du das schon." Sie kannte mich doch gar nicht!!! Ich war nicht mehr 3 Jahre alt, sondern mittlerwiele 24!!!
Irgendwann kam ich auf die Idee mit dieser Homepage und habe mir die Fragen dafür ausgedacht. Wir hatten vor, die Antworten dann in einen fortlaufenden Text umzuwandeln. Die Antworten von ihr und ihren Lebensgefährten kamen schnell.
Noch heute wundere ich mich über die Antworten, die teilweise gar nichts mit den Fragen und dem Thema "Adoption und was ist damals passiert" zu tun hatten. Die Antworten von Günther mussten wir kürzen, weil sogar darin stand, ich könne ja "Vater" zu ihm sagen. Offensichtlich verstanden sie beide gar nicht, was mit mir in über 20 Jahren passiert war und dass sich Menschen verändern.
Jedes Mal, wenn ich bei ihr war, es war 4 Mal, wir telefonierten oder ein Brief geschrieben wurde, fragte ich, was denn damals passiert war. Sie ist den Fragen immer ausgewichen und schob die ganze Schuld auf Frank. Sie hat ab und zu mal nicht den Abwasch gemacht, nicht Staub gesaugt oder die Wäsche gewaschen. Ich bin aber immernoch der Meinung, dass man deshalb keine 3 Kinder aus einer Familie reißt. Ihre Briefen waren manchmal 5 oder 6 Seiten lang, doch es stand irgendwie nichts drin, mit dem ich hätte was anfangen können. Einmal schrieb sie sogar, dass die Tochter ihres Lebensgefährten ja meine Halbschwester sei. Warum???
Trotz dieser Niederschläge begann ich nach Frank zu suchen und hatte ihn nach ca. 3 Monaten gefunden. Die Telefonate und Briefe, die wir schrieben, waren vollkommen anders als bei Sabine. Er sagte damals, dass es sehr unordentlich war und dass er aufgrund seiner Arbeit wenig zu Hause war. Das erste Mal hatte ich das Gefühl, nicht angelogen worden zu sein. Mit seiner neuen Familie verstehe ich mich auch heute noch ganz gut und wir telefonieren sehr oft. 2 Mal waren wir bisher bei ihnen zu Besuch und es war jedes mal eine schöne Zeit.
Da Sabine ca. 700km und Frank ca. 1000km von uns entfernt wohnt, haben wir es nicht öfter geschafft vorbei zu kommen und zuletzt musste ich mir von Sabine deswegen böse Vorwürfe machen lassen. Dazu aber später mehr.
Ich machte mich als nächstes auf die Suche nach Mandy. Da ihr Vorname geändert worden war, ist es für mich sehr schwer gewesen den Anfang zu finden. Dennnoch hatte ich endlich ihre letzte Adresse wo sie wohnte. Ich schrieb einen Brief und wartete über einen Monat auf eine Antwort, doch ich bekam keine. Ich wunderte mich, denn ich hatte ja wie auch bei Frank darum gebeten, dass sie auch antwortet, wenn sie nicht meine Schwester sein sollte. Zumindest hätte ich so die Suche neu beginnen können. Eines Abends setzte ich mich an den PC und gab bei google ihren Namen in Anführungsstricheln ein. Ich kam auf einen Link zu der Seite StayFriends, wo ich schon seid Jahren angemeldet war. Dort habe ich die vorherigen Schulen gesehen, die in dem Ort waren, wo Mandy vorher gewohnt hat. Also dachte ich mir, dass ich diese Person mal ganz vorsichtig anschreibe.
Zu diesem Zeitpunkt habe ich nicht geahnt, dass Mandy von alldem nichts wusste.
Trotzdem haben wir heute noch einen guten Kontakt zueinander und haben uns auch mehrmals getroffen. Das Wichtigste für mich ist aber, dass sie zu ihren Adoptiveltern trotzdem ein sehr gutes Verhältniss hat und dass sie so gut mit der neuen Situation umgegangen sind.
Nun fehlte nur noch Kay, doch ich stand vor ungeahnten Problemen. Er war damals nach Guben in ein Kinderheim gekommen und niemand wusste wohin er danach kam. Nach über einem halben Jahr der Suche bekam ich von einem Standesamt endlich neue Adressen. Somit hatte ich auch ihn gefunden und schrieb ihn einen Brief. Der erste Satz des Antwortbriefes war: "Ich finde es cool, dass sich mein kleiner Bruder auf die Suche nach mir gemacht hat."
Mittlerweile sind seid diesen Geschehnissen mehrere Jahre vergangen und der Kontakt zu Sabine hat sich nur noch verschlechtert. Sie hat mich immer wieder belogen, was die damalige Situation anging und mich dafür verantwortlich gemacht, dass sich Mandy nicht bei ihr melden würde. Es ist doch ihre Entscheidung, ob sie sich meldet oder nicht und letztenends wollte sie sich auch nicht melden. Nach langem Ringen schrieb ich ihr einen Brief, wo ich mich regelrecht "auskotzte". Ich schrieb, dass ich nicht damit klar komme, wenn mich jemand ständig anlügt oder immer nur den Fragen ausweicht. Ihre Anrufe, wo sie einen auf "Heile Welt" macht, wollte ich nicht mehr. Ich schrieb ihr auch, dass wir die Antworten von beiden für die Homepage geändert haben, "zu ihrem Schutz". Mandy sagte zu mir, dass ich den Brief nicht so hätte formulieren dürfen, wo ich ihr nach langem Nachdenken recht geben musste, denn ich habe ihn sehr hart formuliert. Die Reaktion auf den Brief von Sabine ließ über ein Jahr auf sich warten, allerdings war er für Jacqueline und mich, ein vernichtender Schlag ins Gesicht. Ich musste den Brief 4 mal lesen, bevor ich ihn überhaupt verstanden habe. Es war für mich, als wenn sie sich weigern würde zu akzeptieren, dass ich nicht mehr der kleine Sven bin, den sie damals kannte und dass ich kein Recht habe zu sagen, dass sie nicht meine Mutter ist.
"Ich bin diejenige, die dich gebohren hat und nicht Angela Merkel oder Heidi Klum!"
Ich habe dennnoch daran festgehalten, dass sie nie wieder meine Mutter sein wird und erst recht nicht nach diesem Brief. Außerdem musste ich mir vorwerfen lassen, das ich ja das "schöne westliche Leben" gewohnt sei und gar nicht verstehen könne, wie es ihr geht. Doch auch ich bin im Osten groß geworden, nur habe ich hier meine Freundin kennen gelernt. Hier ist es genauso schwer einen Job zu finden wie im Osten, aber die Leute geben nicht gleich beim ersten Niederschlag auf. Ich auch nicht, denn sonst hätte ich meine Familie nie gefunden.
Mandy hatte außerdem in der Zwischenzeit endlich die Erziehungsakte einsehen können und was darin stand war für uns ein sehr großer Schock.
Für mich war schlimmste Nachicht von allen, dass Mandy dort warscheinlich aufgrund ihres gesundheitlichen Zustandes nicht lebend raus gekommen währe und niemand beabsichtigte mit ihr zum Arzt zu gehen.
Nun werde ich den Kontakt zu Sabine endgültig abbrechen, denn ich komme mit dieser Situation absolut nicht mehr klar.
Fortsetzung folgt, sobald etwas neues passiert.....